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C-Jugend-Turnier FC Wolfurt

Sonntag, 11. Januar 2015
Zu einem klassischen Hallenturnier reisten die Jahrgänger 2001 der C-Jugend zum FC Wolfurt. Mit Tor- und Seitenbanden sahen die mitgereisten Eltern rassige und torreiche Spiele. Allerdings starteten die JSG-Kicker denkbar schlecht ins Turnier. Gegen den späteren zweiten FC Lauterach setzte es eine 0:3-Niederlage. Man verschlief ganz einfach die Startminuten und lief dem Rückstand bis zum Schluß hinterher.

Auch die zweite Partie gegen den FC Höchst wurde ebenfalls leichfertig verloren. Immerhin gelang beim 3:1 der erste Turniertreffer. Nun musste ein Sieg gegen den FC Lustenau her, um noch in die Zwischenrunde zu gelangen. Doch ein 0:0 brachte die Bodensee-Kicker nicht entscheidend weiter. Gegen den TSV Neu-Ulm schien ein Niederlage vorprogrammiert, hatten diese doch bereits alle ihre Spiele souverän und überzeugend gewonnen. Doch plötzlich zeigten die Mannen von Trainer Erwin Brugger die beste Turnierleistung, gingen sogar mit 1:0 in Führung und kämpften buchstäblich bis zum Umfallen. Doch leider gelang den Neu-Ulmern der verdiente Ausgleich. Davide Camelia im Tor sorgte für so manche Glanz-parade und auch die Zuschauer applaudierten bei der tollen Vorstellung. Im abschließenden Spiel gegen den Dornbirner SV wollten sich die JSG-Kicker ungebedingt mit einem Sieg aus dem Turnier verabschieden.

Konzentriert ging man zur Sache und nutzte die drei ersten Chancen zur 3:0-Führung. Zwei Gegentore brachten die JSG-Kicker nicht aus der Ruhe. Eiskalt erhöhte man zum 4:2 und 5:2. Leider verletzte sich Noah Kapfhammer bei einem Pressschlag schwer am Knie - auf diesem Wege gute Besserung.

Schlußendlich verpasste man die Zwischenrunde und musste sich mit einem siebten Turnierschlussrang unter zwölf Mannschaften begnügen. Allerdings waren Spieler und Eltern aufgrund der gezeigten Leistungen in den letzten beiden Spielen schlußendlich doch sehr zufrieden.

Es spielten: Davide Camelia, Elias Brugger, Tim Kuttruff, Noah Kapfhammer, Jannik Amann, Paul und Gabriel Gierer, Serdar Gürler und Luca Schmitt